Konrad Adenauer kannte keine Brandmauer

Pressemitteilung vom 23.2.2026 des AfD-Landtagskandidaten Stephan Köthe anlässlich des Jubiläums 150. Jahre Geburtstag von Konrad Adenauer

Stephan Köthe, Landtagskandidat der Alternative für Deutschland (AfD) im Landtagswahlkreis Esslingen, kritisiert die Brandmauerdebatte, denn der CDU-Bundeskanzler Konrad Adenauer kannte keine Brandmauer. Aktuell verweigern andere Parteien, darunter die CDU die politische Zusammenarbeit mit der AfD. „Dabei arbeiten in etlichen Kommunalparlamenten die dortigen Fraktionen konstruktiv mit den gewählten Vertretern der AfD zusammen,“ sagte Stephan Koethe. Anlässlich des Jubiläums des 150. Geburtstags von Konrad Adenauer, der sich am 5. Januar 2026 zum 150 Mal jährte, erinnert Stephan Koethe daran, dass Konrad Adenauer in seinen ersten beiden Regierungskoalitionen auf Bundesebene mit der Deutschen Partei (DP) und mit dem Bund der Heimatvertriebenen zusammenarbeitete. Bei beiden Parteien handelte es sich um Parteien, die politisch rechts von der CDU positioniert waren, und in der viele deutschnational und nationalkonservativ ausgerichtete Politiker aktiv waren.
So schmiedete Konrad Adenauer 1949 seine erste Regierungskoalition neben der FDP mit den 17 Abgeordneten der rechtsgerichteten Deutschen Partei (DP).
Die Deutsche Partei stellte im ersten Kabinett von Konrad Adenauer zwei Minister (Heinrich Hellwege und Hans-Christoph Seebohm).
Seine Politik, mit rechtskonservativen Parteien zusammen zu regieren, setzte der CDU-Bundeskanzler Konrad Adenauer in seiner zweiten Regierungskoalition von 1953 fort. In dieser koalierte er nicht nur mit der Deutschen Partei, sondern auch mit der Partei Gesamtdeutscher Block / Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (GBE/BHE). Sowohl die Deutsche Partei wie auch der Gesamtdeutsche Block / Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten stellten Minister im zweiten Kabinett von Konrad Adenauer. Zudem ließ Konrad Adenauer Heinrich Hellwege, den Vorsitzenden der Deutschen Partei, mit den Stimmen der CDU 1955 zum Ministerpräsidenden von Niedersachsen wählen.
Stephan Köthe, Landtagskandidat der AfD im Landtagswahlkreis Esslingen, fordert die CDU auf, sich vom Linkskurs der Ära Merkel zu verabschieden und bereit zu sein, eine Koalition mit der AfD zum Wohle des Landes Baden-Württemberg einzugehen.

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